RapBau an der Bea (bernexpo)
Otaku und Trigger MC (TMC) waren an der BEA. Das Video gibt`s hier:
“Zieh`s dr inne. intravenös. Part IV”
90bars ist und bleibt aktiv! Sehr sogar. Unser Mann KIS veröffentlicht im Juni sein Debutalbum. Snippets gibts hier:
Von bunten Kleidern und deutschen Rasern…
handelt dieser Blog nicht wirklich..
Dafür könnt ihr unserer Band beim Proben zuschauen:
Zieh`s dr inne. intravenös. Part IV
RapBau am Gym Leonhard
Es war einmal vor langer Zeit eine Schule nur für Mädchen. Heute ist dieses Schulhaus ein gemischtes Gymnasium, also gender-gerecht. Böse Zungen sprechen immer noch vom “MC-Donalds- Gymnasium”. Dabei hat das Gymnasium Leonhard vielmehr zu bieten….
Diese Woche fand der erste Literaturtag des Gym. Leonhardstatt. 3. und 4. Klassen des Gym. Leonhard konnten ihre literarischen Sphären erweitern – notabene ohne Drogenkonsum. Ein illustres Line-Up an Workshop- Leiterinnen führten die Schülerinnen in diverse Bereiche der Sprache, gesprochen oder geschrieben, ein. U.a. führte Marc Krebs in die Welt der Pop-Literatur, der designierte Gewinner des Hölderlin- Preises Arno Camenisch in die Welt des Spoken- Word und RapBau in die Welt des Rap ein.
“Würde Goethe heute rappen?”, lautete der Titel des Workshops. Goethe mit Baggypants- das wäre ähnlich lustig anzusehen wie Günther Grass mit einer Kippa.
Der Workshop wurde gut besucht und brachte einige lyrische Prunkstücke auf die Welt. In Gruppen wurden Texte zum Thema “Was blyybt” und “Summer in dr Stadt” erarbeitet. Nebenbei wurde ein Fortsetzungs- Rap geschrieben. Was dabei herauskam, wollen wir niemandem verwehren.
RapBau gab vor:
“S`isch mi Blatt, s`isch mii Stift, / s`isch miini Waffe, s`isch mii Gift”
Folgendes kam hinzu:
” Und, dass ich mi anstatt an allne andere uflischt, / duen ich mi ufraffe, immer uffwärts im Lift./ Muesch mi gar nid blöd agaffe, läb mii Läbe, wie`n`ich will/ Das isch mii Lifestyle, also heb dFrässi und chill!/ Ich läb mini ideal radikal wie Ill Bill/ ich hass euch nit, aber ihr sind mr aifach z`vill/ ich kämpf für öbbis, aber i fühl mii biz elai/und was mached ihr, ihr hocked gamend dehai./ ha kei luscht uf nüt, s`Läbe isch hart/ bi z`fuul für alles, ha scho e 10-tage bart./ Scheiss uf alles, scheiss uf jede/ Läb mi Läbe und loh sie rede/ Wieso gisch du mir die Lines?/ Ich bi für nix bereit./ Und was sin 70 Johr Lebenszit / wenn am Endi nur d`Seele blibt?/ Unseri Zitt lauft witter wiene Uhr/ bim letzte Schlag blibt nur no Trur./ Ihr Type tüent so hart/ debi hend ihr nitemol e bart./ Also redet nit devo, wie harts ihrs hend,/ und kömet wieder wenn ihr erwache sind.”
Zieh`s dr inne. intravenös. Part III
Am 28.4.2012 im Modus (Lietsch- City): GROOUUUUUNDIIIIINNGGGGGG! mit Amici del Rap, Tafs and many more!! Wanna more??!!
RapBau goes Tarzan
“EY MANN, WO GITTS DIIS SHIRT?!!?”- Ja, wir wurden regelmässig auf unsere geilen Shirts angesprochen. Nun endlich gibt es sie! Nur bei uns. Nur Originalware. Nur gute Qualität- dank TARZAN!
Die Shirts kannst de hier HIER bestellen! Go on!


“Zieh`s dr inne. intravenös” – Part II
Dieser Cypher ist mehr als gut besetzt:
RapBau @ RedBull Univercity- Tour
RapBau trat auf diesem Bus auf:

Und zwar anlässlich der KickOff-Veranstaltung des BScene 2012. Gleichzeitig war das Konzert auf dem Barfi auch ein Halbfinale der RedBull Univercity-Tour. Doppelt gemoppelt hält besser, heisst es ja so schön. Die Sonne strahlte mit dem Lächeln unser Violinistin um die Wette… Es war traumhaft. Notabene war es unser erstes Konzert, das von Joey von Mutzenbecher angesagt wurde. Das ist der neue “Schweizer Bachelor”- einfach traumhaft: Nachdem sich die ersten zwanzig Reihen von der “Kreisch- und Heultätigkeit” erholt hatten, begann auch schon das Konzert. Wie das Konzert verlief, lassen wir im Dunkeln (es war hell!). Unsere Band sagt folgende Worte dazu:
Was soll man da noch sagen? Wenn man so eine Band am Start hat, kann man ja nur verlieren…
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“Zieh`s dr inne. intravenös.” – Part I
Das NT soll tot sein?!
Da höre ich die ganze Zeit von allen Seiten her: “Das NT ist tot!!” Ist dieses Areal denn wirklich schon tot, sind alle weg und keine Tunes und Beats mehr zu hören? Von wegen! Ein Streifzug durch das Areal zeigt das pure Gegenteil…
Kommt man vom Riehenring her und schreitet über den grossen Sonntagsmarkt-Platz, steht man vor der “Stube” und dem ganz neuen “Lokal”, beide sind in dem knallroten Gebäude des Quartierlabors untergebracht. Junge Leute haben hier engagiert die absolut letzte Zwischennutzung auf dem NT- Areal produziert. Hier wird Tischtennis, Schach oder “Go!” gespielt. Die Getränkepreise sind moderat und das Publikum durchmischt.
Am Wochende lässt das Line-Up des Clubs “Das Lokal” aufhorchen. Durch gute Beziehungen können hier regelmässig Hochkaräter an Bord geholt werden. Ein Besuch lohnt sich also allemal! Mehr Infos hier:
Zieht man ein Stück weiter Richtung Langen Erle, an der e-halle vorbei und dem asphaltierten Wegchen folgend, zieht die Karawanne des Funambolo alle Blicke auf sich. Auch hier spielt die Musik noch bis 2012. Wer in spezieller Atmosphäre und angenehmer Stimmung tanzen möchte, ist hier richtig. Auch das Line-Up ist- wie der Club selbst- ein Sammelsurium an künstlerischen Artefakten: Vom Balkfunk und Indiekitsch bis zur Kitsch- und Schunkelparty. Mehr Infos hier:
Nein, das NT ist definitiv noch nicht tot. Zumindest jetzt noch nicht.
Alle (vier) Jahre wieder…
Während ein Drittel von Rapbau in der ewigen Stadt weilt um den lieblichen Freuden des „Dolce Vita“ zu fröhnen, das zweite Drittel einer grossen staatlichen Institution zu mehr Qualität verhilft, so beschäftigt sich meine Wenigkeit mit dem Niederungen des hiesigen Wahlkampfes. Anlass dazu gaben weniger die exzessiv aufgehängten Plakate von narzisstisch veranlagten Menschen, als viel mehr die vernunftbedingte Einsicht, dass es genau diese sind, welche über die zukünftige politische Ausrichtung unseres Staates bestimmen.
Als flankierende Massnahme konsultiere ich Smartvote, um zu sehen mit welchen Exponenten sich meine Ansichten kongruent verhalten. Schliesslich will ich ja weder braune Häschen, noch strahlungsfanatische Kernkraftbefürworter wählen. Apropos strahlen: ein bisschen Strahlkraft sollte ein/e Politiker/in schon haben.
Das Resultat sorgte für wenig Überraschung und bestätigte mich in meinem Wahlvorhaben. Zwei Dinge sind aber hervorzuheben.
Erstens: Am meisten Übereinstimmung erzielte ich mit jungparteilichen Vertretern (ob das an meinem Alter liegt ?)
Zweitens: Die Schweizer Demokraten sind nicht nur braun, sondern auch ziemlich grün (interessant – farbkompositorisch gesehen würde das gelb ergeben)
Abschliessend kam mir folgender Gedanke: Meine grösste Sorge als eidgenössischer Legat wäre es nach einer Legislaturperiode ernsthafte Gewichtsprobleme zu kriegen, denn die ganzen Apèros und das ewige Herumsitzen würden sich ziemlich sicher in physischer Hinsicht manifestieren. In dem Sinne: Prost und alle (vier) Jahre wieder !
Der Autor distanziert sich von jeglichen Pauschalisierungen.
Wer sich dennoch im negativen Sinne angesprochen fühlt, hat das selbst zu verantworten.