Das NT soll tot sein?!
Da höre ich die ganze Zeit von allen Seiten her: “Das NT ist tot!!” Ist dieses Areal denn wirklich schon tot, sind alle weg und keine Tunes und Beats mehr zu hören? Von wegen! Ein Streifzug durch das Areal zeigt das pure Gegenteil…
Kommt man vom Riehenring her und schreitet über den grossen Sonntagsmarkt-Platz, steht man vor der “Stube” und dem ganz neuen “Lokal”, beide sind in dem knallroten Gebäude des Quartierlabors untergebracht. Junge Leute haben hier engagiert die absolut letzte Zwischennutzung auf dem NT- Areal produziert. Hier wird Tischtennis, Schach oder “Go!” gespielt. Die Getränkepreise sind moderat und das Publikum durchmischt.
Am Wochende lässt das Line-Up des Clubs “Das Lokal” aufhorchen. Durch gute Beziehungen können hier regelmässig Hochkaräter an Bord geholt werden. Ein Besuch lohnt sich also allemal! Mehr Infos hier:
Zieht man ein Stück weiter Richtung Langen Erle, an der e-halle vorbei und dem asphaltierten Wegchen folgend, zieht die Karawanne des Funambolo alle Blicke auf sich. Auch hier spielt die Musik noch bis 2012. Wer in spezieller Atmosphäre und angenehmer Stimmung tanzen möchte, ist hier richtig. Auch das Line-Up ist- wie der Club selbst- ein Sammelsurium an künstlerischen Artefakten: Vom Balkfunk und Indiekitsch bis zur Kitsch- und Schunkelparty. Mehr Infos hier:
Nein, das NT ist definitiv noch nicht tot. Zumindest jetzt noch nicht.
Alle (vier) Jahre wieder…
Während ein Drittel von Rapbau in der ewigen Stadt weilt um den lieblichen Freuden des „Dolce Vita“ zu fröhnen, das zweite Drittel einer grossen staatlichen Institution zu mehr Qualität verhilft, so beschäftigt sich meine Wenigkeit mit dem Niederungen des hiesigen Wahlkampfes. Anlass dazu gaben weniger die exzessiv aufgehängten Plakate von narzisstisch veranlagten Menschen, als viel mehr die vernunftbedingte Einsicht, dass es genau diese sind, welche über die zukünftige politische Ausrichtung unseres Staates bestimmen.
Als flankierende Massnahme konsultiere ich Smartvote, um zu sehen mit welchen Exponenten sich meine Ansichten kongruent verhalten. Schliesslich will ich ja weder braune Häschen, noch strahlungsfanatische Kernkraftbefürworter wählen. Apropos strahlen: ein bisschen Strahlkraft sollte ein/e Politiker/in schon haben.
Das Resultat sorgte für wenig Überraschung und bestätigte mich in meinem Wahlvorhaben. Zwei Dinge sind aber hervorzuheben.
Erstens: Am meisten Übereinstimmung erzielte ich mit jungparteilichen Vertretern (ob das an meinem Alter liegt ?)
Zweitens: Die Schweizer Demokraten sind nicht nur braun, sondern auch ziemlich grün (interessant – farbkompositorisch gesehen würde das gelb ergeben)
Abschliessend kam mir folgender Gedanke: Meine grösste Sorge als eidgenössischer Legat wäre es nach einer Legislaturperiode ernsthafte Gewichtsprobleme zu kriegen, denn die ganzen Apèros und das ewige Herumsitzen würden sich ziemlich sicher in physischer Hinsicht manifestieren. In dem Sinne: Prost und alle (vier) Jahre wieder !
Der Autor distanziert sich von jeglichen Pauschalisierungen.
Wer sich dennoch im negativen Sinne angesprochen fühlt, hat das selbst zu verantworten.
Also sprach….
RapBau. Die Sommerferienberichte sind abgeschlossen. Wilde Geschichten, masochistische Buchstabenzusammensetzungen und viele Leser: Ein prächtiges Fazit.
Wir gehen aber immer noch in Urlaub: Eine Woche Ballermann. Der richtige Soundtrack dazu? Wir lieben James Blake (Achtung: Subwoofer notwendig! ):
Rap vo Masse für d`Masse
RapBau ist aber fleissig am weiterwerkeln. “Rap vo Masse für d`Masse” (sexy Arbeitstitel) ist ein Projekt, das langsam aber sicher an Konturen gewinnt. Die ersten Featuring-Gäste sind an Land gezogen und erste Texte geschrieben worden. Das Ganze wird als Gratis-Download rausgegeben.
Next gig
30.9.2011 : RapBau, Tre Cani und Navel (Schiff, Basel).
Wir haben ein 45-minütiges Set. Be there! Wir haben einige Neuerungen im Ablauf unserer Show. Der Zooligische Garten Basel hat uns einige ihrer Gorillas zur Verfügung gestellt…. In diesem Sinne: Gib dem Affen Zucker:
Brraaaaa
RapBau`s Sommerferienberichte: Part III
Wir erinnern uns: Mr. L.I.M.E. hat ein unglaubliches Abenteuer auf Bali erlebt. Wie sich die ganze Geschichte nun endgültig aufgelöst hat, soll er euch am besten selber berichten. Sobald er aus Bali zurück ist, wird er sich unserem Blog zuwenden. Man darf gespannt sein! Nun gut , nun gut. Der zweite rappende Part von RapBau, Trigger MC, befindet sich zurzeit auf Heimurlaub. Was gleichzusetzen ist mit einem Mallorca-Trip: Bier, Fussball, Alkohol (sein Körper nimmt Bier nicht mehr als alkoholisches Getränk wahr) und Tele-Shopping. Und was gehört zu einem „saftigen“ Mallorca-Trip auch noch dazu?! Righty right: Eine eher rundlich proportionierte Frau, die sich in einen äusserst engen Bikini zwingt, der notabene zwei Nummern (mindestens) zu klein ist und sie somit aussehen lässt wie eine Mischung aus einer missratenen Kuh und Dieter Bohlen.
Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär, wär mein Vater Billionär!
Scheisse, mein Vater ist Biilionär! Okay, in Lire.. aber wen kümmert` s ?! Und genau deswegen ist die soeben beschriebene Person auch tatsächlich wichtiger Inhalt dieser Geschichte.
Trigger MC befindet sich zur später Stunde auf seinem Sofa: Biertrinkend, Döner essend, Adiletten tragend und seinem besten Bro Barney Stinson zuschauend, als es an der Türe klingelt. Aber wer zur Hölle klingelt um 02:00 Uhr morgens an der Türe eines Mallorca-Urlaubers in Basel? Richtig: Eine eher rundlich proportionierte Frau, die sich in einen äusserst engen Bikini zwingt, der notabene zwei Nummern (mindestens) zu klein ist und sie somit aussehen lässt wie eine Mischung aus einer missratenen Kuh und Dieter Bohlen.
Was nun folgte war schlimm. Sehr schlimm. Die Dame drängte sich knapp durch die Türe, stiess Trigger MC auf das Sofa und begann zu tanzen. Wobei er Angst um seine teuren Bilder bekam, da ihre…… okay, lassen wir den Teil der Geschichte besser weg !
Doch das Glück blieb dem jungen Burschen hold. Zwei Minuten (ja, sie waren grässlicher als ein Konzert von RapBau) später, klingelt es ein weiteres Mal an der Türe: Ein Nachbar von Trigger MC….
- “Sorry, ich habe da so was gehört… ehmm, sind sie auch Mallorca-Heimurlauber?”
- “Ja, so kann man`s nennen. Wieso?”
- “Tja, ich habe.. ehmm.. das ist mir jetzt aber peinlich. Also gut: Ich habe auf einer deutschen Homepage ein Mallorca-Wohlfühl-Package gekauft. Und da gab`s so ein Specialangebot. So ein Mittel mit natürlichem Fett gegen die Sonne. In der Werbung hiess es: „Dieses fettige Mittel hilft gegen Sonne und Einsamkeit.“”
Als die Frau auf dem Sofa dies hörte, sprang sie auf und zog mit meinem Nachbarn los. Die Geschichte hatte sich geklärt. Ein abruptes Ende einer schönen Geschichte. Zuerst Blabla, dann Dada und jetzt Gaga.
RapBau`s Sommerferienberichte: Part II
Gerüchten zufolge soll Mr L.I.M.E. ziemliche viele Dinge in Bali getan haben, die- um es in der Muttersprache des RapBau-Produzenten auszudrücken- ziemlich „Bunga- Bunga“ waren. Nicht, dass sich der Möchtegern – John Travolta auf sextouristischer Reise befindet. Nein, vielmehr erkundet er sein tiefstes Inneres. Um es in den Worten des neurotisch veranlagten Trigger MC zu sagen: „s`Ässe isch parat, s gitt Fotzelschnitte / liebsch d Rosine, wottsch se picke!“ (Im Track „Tanzflächesex“ zu finden).
Wir kommen der Geschichte, welche ich zu erzählen beabsichtige, endlich ein Stück näher. Das Essen ist nämlich Inhalt dieser Geschichte. Genauer gesagt: Das Essen von Bali. Folgend zitiere ich aus der Homepage www.bali-tours.de :
„Achten Sie ein wenig auf die hygienischen Bedingungen an den Straßenständen oder in kleinen Restaurants. Das Niveau kann hier von deutscher Reinlichkeit teilweise stark abweichen. Zahlen Sie im Zweifelsfall lieber ein paar Rupien mehr und wählen ein gut besuchtes Restaurant. Ebenso reichhaltig wie Sambal Olek wird Erdnusssauce verwendet.“
Mr. L.I.M.E. befindet sich zu später Stunde noch auf den Strassen Balis. Ein Strassenjunge also. Gegen 24:00 Uhr befällt ihn eine Heisshunger-Attacke, weswegen er zum nächsten Strassenstand rennt (sic!) und sich ein Bami Goreng mit Erdnusssauce gönnt. Doch, oh holy Shit! Da rennt er schon zur nächsten öffentlichen Toilette. Eben: Holy Shit! Dort angekommen, warten schon die ersten kontinentaleuropäischen (älteren) Herren, welche sich lüstern Mr. L.I.M.E. zuwenden. Planwechsel: Man rennt also weiter aufs offene Feld, um dort geschützt in der Wildnis die Erdnusssauce los zu werden…..
Auf einem Feld angekommen, entledigt man sich den Kleidungsstücken, welche die unteren Gefilde des menschlichen Körpers abdecken (sollten). Was nun passiert geht in die Band- Annalen ein:
Zeitgleich mit einem ohrenbetäubendem Knall wird MR. L.I.M.E. von einem maskierten Mann zu Boden geworfen.
Nun war es tatsächlich so, dass sich Mr. L.I.M.E. an einem Ort befand, der bekannt war für seine „Treffen“. Und wie bitte soll man einem indonesischen Polizisten erklären, dass man sich eigentlich nur nicht an den deutschen Reiseführer gehalten hat, blöderweise ein paar Rupien einsparen wollte, schlussendlich in eine öffentliche Toilette rannte, die beseelt war von lüsternen alten Männern, die einem an die Hose wollten und nur hierher kam um sein Geschäft zu verrichten (logischerweise mit den Hosen unten)?!
Sportsetzung folgt!
RapBau`s Sommerferienberichte: Part I
Die Looptroop-Rockers sind wohl Schwedens grösster Exportschlager nach eingelegten Fischen und blonden Frauen. Logischerweise darf da RapBau nicht fehlen, um dieses teure skandinavische Land zu begutachten. Ein Drittel von RapBau, namentlich Otaku, weilt momentan im Land der drei Kronen, eine Drei-Kronen-Oper sozusagen. Frei nach Brecht macht es Otaku nun jedem Recht. Einem Telefonat zunach, dass mit ihm diese Woche geführt wurde, sonnt man sich in tatenloser Sight-seeing- Manier auf der wohligen Seite des Lebens. Der grossgewachsene Otaku bekundet jedoch einige Mühen im eher kleingebauten Land, so wurde ihm der Eintritt in eine Disko in Stockholm verwehrt. Notabene mit der Begründung, dass er zu gross sei und somit die gesamte Beleuchtung gefährden würde. Nun gut, warten wir auf weitere Reiseberichte. Hoffentlich fällt im seine eher kleingewachsene Begleitung nicht zum Opfer!
Das zweite Drittel von RapBau, namentlich Mr. L.I.M.E., weilt zurzeit auf einer Insel in der Nähe von Taka-Tuka-Land: Bali. Dass er trotz der Nähe zur „Pippi-Langstrumpf- Insel“ seine musikalische Eigenständigkeit bewahrt ermöglicht ihm ungeahnte musikalische Erfolge (diese Überleitung von Schweden zu Bali ist einfach sensationell. Markus Somm: Call me!). Er bereist die Insel zwecks musikalischen Studien. Das Instrument „Gamelan“ ist wohl eines der unbekanntesten Instrumente in der Schweiz (neben dem Mundwerk von Oscar(ry) Freysinger). Moral der Geschicht: Auf Balinesisch heisst „Red Bull“ „Kratingdaeng“.
RapBau`s Tipps für die Bundesfeier 2011
Heute vor hundert Jahren war das Jahr 1911. Alles schien im Lot, die Belle Epoque lieferte der geilen Masse en Masse geile Partys. Schönes Wortspiel. 1912 folgte mit dem Untergang der Titanic eine grosse Katastrophe. Verschwörungstheoretiker sehen in dieser Katastrophe die Ursache für den ersten Weltkrieg. Diese These scheint mir jedoch leicht… verworren. Der Eisberg, welcher den Rumpf der Titanic zerschmetterte, sollte nach den Verschwörungstheoretikern deutscher Herkunft gewesen sein?! Crazy Shit.
Genug Weltpolitik nun. Setzen wir uns lieber mit gegenwärtigen Themen auseinander. Nein, RapBau geht es nicht um diesen rechtsradikalen Hurensohn aus Norwegen (sorry Mama für den Ausdruck!). Vielmehr findet am 31.7.2011 eine sexy Aktion auf dem Rhein statt. Treffpunkt ist um 16.00 Uhr im Solitude-Park. Und hey: Es ist nicht illegal
Wer also nicht von den trendigen Velopolizisten (oder –polizistinnen) eingekerkert werden will, kann ohne Sorgen um mehr (kreativen) Freiraum in Basel einstehen.
Der Haken an der Geschichte: RapBau kann verdammt nochmal nicht anwesend sein. Man befindet sich zur Zeit in Schweden, Bali oder in der „Rhy-Bar“.
Also, zwei Tipps für die Bundesfeier:
1.) Um 16.00 Uhr im Solitude-Park erscheinen und dann um 17.00 Uhr rheinabwärts schwimmen.
2.) An die Rhy-Bar kommen: Vis-a-vis vom Münster auf Kleinbasler Seite. Prosit!
RapBau an den Filmfestspielen in Locarno
RapBau war auf Reisen und zog Richtung Ticino. In der Region des Weines, der Lebensfreude, des guten Essens (man beachte Giuliano Bignasca) und der schlechten Politik (man beachte Giuliano Bignasca) sonnte man sich im Regen, der gleich unzähligen Urinschwaden vom Himmel auf die Regenschirme prallte.
Die Hinfahrt im Zug war geprägt von postpubertären Frauen, welche uns gleich vis-a-vis gegenüber sassen und sich über die neuesten Diät-Kuren unterhielten. Nun gut. Nach vier Stunden Zugfahrt und gefühlten 20 Litern Weisswein, zog die RapBau-Gruppe los um die grosse Welt des Filmes zu erkunden.
Die Geschichte begann eigentlich ganz gut: RapBau vor der grossen Bühne der Filmwelt, mit einer Kamera ausstaffiert und voller Tatendrang. Als man den Türstehern des Kinos jedoch erklären wollte, dass hier Filmgeschichte geschrieben wird und man ein neues Genre an den Filmfestivals etablieren wolle ( supertrash-mashed-up-porno-rap-video), wurde man- nett ausgedrückt- gedisst.
„Dieses ewige Dissen geht mir langsam auf`n Sack“, dachte sich Otaku. Und wer taucht in dieser schweren Stunde in Locarno auf? Richtig: Mr. Innocent mit seinem Minu. Das war unsere Chance, wir wollten ihn und seinen Stock! Seinen Minigolf-Stock. Da
–minu gern mit der grossen Kelle anrührt, fand man eine 18-löchige (sic!) Minigolfbahn.
Wer am Besten den Stock zwischen den Beinen schwingt sieht man nur zu gut: 67 Versuche (Trigger MC), 87 Versuche (Otaku) und 88 Versuche (Mr. L.I.M.E.).
Nach turbulenten Stunden auf der Minigolfbahn zog es die Jungs zurück nach Basel.
Casper und Cassel
Wir geben zu: Der Blog von RapBau scheint leicht ausgemistet. Sagen wir besser: Von einer angloamerikanischen Ratingagentur herabgestuft. Es ist nun aber so, dass die drei Herren aus Basel, der vorzeitig neuesten Metropole der Schweiz, sich wieder vermehrt dem Schreiben widmen werden. Nebst unzähligen neuen Ideen für zukünftige Projekte wird es auch vermehrt komödiantische Einträge in ebendiesem Blog geben.
Nun, beginnen wir mit einer Revue des heutigen Tages.
10.00 Uhr: Man befindet sich zur wohligen Stunde im Studio, um die neuesten Informationen im Rapbusiness zu besprechen.
Wir müssen zugeben: Casper ist wahrlich ein „neuer“ Stern am deutschen Rap-Firmament. Er schafft es mit seiner einzigartigen Stimme tatsächlich etwas Neues und Eigenständiges auf den Markt zu bringen. Mr. L.I.M.E. wies richtig darauf hin, dass die Art und Weise wie Casper paraphrasiert stark an Curse erinnert. Trotzdem: Wer es in der nebulösen Welt des deutschen Hip Hop Games begreift gleichzeitig mit Kollegah ein Feature und ein derartig kritisches Werk zu schaffen, der muss es in sich haben.
–> http://www.youtube.com/watch?v=JIGM2dZX0CY
12.00 Uhr: Nachdem man sich ausgiebig die neuesten Youtube-Gangsta-Affichen reingezogen hat, widmet man sich der eigenen Scheisse….
13.00 Uhr: Nach getaner Arbeit wird ausgiebig gespiesen: 700g Pizza pro Person!
19.00 Uhr: Ein Glas chilenischer Rotwein versüßt dem Autor den Abend. So kann es sich in Basel leben lassen.
20.00 Uhr: La haine- schlicht immer wieder genial. Vincent Cassel for president….
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„Rap vo Masse für d`Masse!“
živjeli`s Bericht
Unser Freund “živjeli” aus der Slowakei hat für uns folgenden Bericht geschrieben:
Wir hatten ein absolut grandioses und furioses Wochenende hinter uns. Der Auftritt am Freitag stand noch ganz im Zeichen des Fussabtretters. Um 17:00 Uhr gings los und es hörten uns dennoch gut 100 Leute zu. Sehr fresh! Das absolute Highlight war dann auch, dass uns Susanne von TeleBasel angesagt hat. Sie hat sich wirklich Mühe gegeben…. Wir auch
Unser Mädchen für alles DJ ZVUK hat uns dann auch vorzüglich mit Shots zugedeckt. Weil wir nach einem Blow- Job eine weniger cremige Abwechslung benötigten, tranken wir dann halt die grüne Fee leer. Weil ich Musicstar Gioa Gerber verpasste war ich derartig scheisse drauf, dass ich mich nach Hause zurückziehen wollte. Dies ging aber vollauf in die Hose, weil mein alter Schulfreund Boris mit seinem Praktikum im Bundeshaus fertig geworden war. Dies benötigte einiger Informationsaustausche, weswegen man den Weg in eine Kleinbasler Spelunke fand. Was mit Bier begann, hörte auch damit auf. Wow, ich wusste nicht, dass Evelyne Widmer-Schlumpf derartig heisse Sachen macht mit Herrn Maurer. Wie heisst`s so schön? Was sich neckt, das liebt sich! Die Regeneration nach dem ersten Gig war schwierig. Es gelang aber dennoch das Konzert über die Bühne zu bringen. Der Petersplatz war wirklich voll und die Leute fanden Gefallen an Jazz-Funk-„Jou Yeah!“-Volksmusik. Kurz auch „Hip Hop“ genannt. Mit Sebastian, Cedric, Tim, Hye-In und Amadis waren denn auch absolut freshe Musiker am Start. Wir wollen an dieser Stelle Bekannt geben, dass die Zusammenarbeit intensiviert wird und sicherlich mit weiteren Auftritten in dieser Formation gerechnet werden kann. Cheers! Da Otaku sich selber als Serbe bezeichnet, Trigger MC gute Freunde aus dem Balkan hat (NICHT Yvette Estermann!) und unser Mädchen für alles auch „the croatian sensation“ gennant wird, fand der rappende Part von RapBau den Weg in die Russendisko der SkuBar. Weil man aber aus dem Lokal geworfen wurde, strebte man das NT an. Es war brechend voll und als vor dem Eingang auch noch der Türsteher mit einer Dame rumknutschte, in die mindestens drei Kilo Silikon verarbeitet wurden, wurde der Eintritt nicht bezahlt. Weil uns aber der zweite Türsteher dann doch noch kontrollierte schickten wir „the croatian sensation“ los, um mit Naturalien zu zahlen. Reggae und Homosexualität, das geht so nicht. Also wurde man vorsätzlich mit Bier zugeschüttet, damit man alles vergass. So fand ein langes RapBau-Wochenende ein gebührendes Ende mit viel geiler Musik und vor allem guter Stimmung. Jetzt fehlt nur noch der Auftritt am Oktoberfest. Das Dirndl würde uns jedenfalls stehen…